Dörte gibt’s jetzt auch in echt!

Große Freude auf Gut Pusteblume! Damals, als ich das Buch „Jule Bambule. Ente gut, alles gut“ geschrieben habe, hab ich mir die tierische Hauptdarstellerin, die liebenswert quatschige Laufente Dörte, einfach „nur“ ausgedacht. Einfach, weil ich Laufenten schon immer toll fand. Und jetzt – jetzt lebt sie ganz in echt bei uns! Mitsamt Bärbel, Manfred, Bruno und Franz. Die fünf haben ein neues Zuhause gesucht und dieses bei uns auf dem Hof gefunden.


Zur Feier des Anlasses hab ich für euch ein kleines Lesungsvideos gedreht. Und ganz am Schluss lernt ihr die lustige Quak-Quatsch-Bande in bewegten Bildern kennen. Dranbleiben lohnt sich also! (Oder vorspulen! ;-)) Ich werde bestimmt auch noch mal ausführlicher über die fünf erzählen. Mit noch mehr (bewegten) Bildern. (Auf dem Foto hier fehlt allerdings Bärbel – warum erfahrt ihr auch im Video!)

Bologna!

Es war wieder Kinderbuchmesse in Bologna. Wer mehr über meine alljährliche Reise wissen und noch ein paar mehr Fotos betrachten will, der ist herzlich eingeladen, hier zu klicken und meinen Blogbeitrag zu lesen.

Das erste Drittel

Ich hatte mir ja fest vorgenommen, wieder öfter auf meinem guten, alten Blog zu schreiben. Dem stillen (w)örtchen.
Uuuuund:
Mein erster Rückblick rundums erste Drittel des Jahres ist fertig!

(War ja fast schon gruselig, über den ollen Winter zu schreiben, jetzt wo endlich Frühling ist! Dafür ist’s heut warm genug, um ein kühlendes Schneebild zu posten. )
Neugierige bitte hier entlang!

Welttag des Buches!

Wie es sich für den Welttag des Buches gehört, war ich heute vorlesend unterwegs. Eine Lesung in der Bücherei Hirschaid und eine an der Grundschule Altendorf – beides im Rahmen des Bamlit, des Bamberger Literaturfestivals. Schöööön war’s! Allerdings – wie so oft, hab ich kein Beweisfoto geknipst! Ein Glück, dass der Postbote ein passendes Alternativ-Foto-Motiv gebracht hat.

Tadaa:
Der zweite Band meines Vorlesebuchs „Risottostraße 7“ ist da. Und die Entstehungsgeschichte hat mich so beglückt, dass ich sie euch unbedingt erzählen muss.
Aaaalso: Immer wieder haben mich Anfragen erreicht, ob es nicht einen zweiten Band der Risottostraße gibt. Und eine war soooo ganz bezaubernd außerordentlich süß (der kleine Moritz hat seiner Mama für mich diktiert), die habe ich – zum Glück!!! – an meine tolle Carlsen-Lektorin weitergeleitet. Die hatte auch schon mitgekriegt, dass da eine gewisse Nachfrage herrscht. Also alles hurtig mit Vertrieb und Co besprochen – und eine Zusage bekommen! Allerdings, Simona Ceccarelli, Illustratorin des ersten Risotto-Buchs, hatte keine Zeit. Aber sie war einverstanden, dass jemand anders, angelehnt an ihren einzigartien Stil, das Buch illustriert. Ja und da hat sich zum Glück rechtzeitig Frauke Berger gefunden. Ich hab losgeschrieben wie ne Wilde – und Frauke hat bestimmt ebenso energisch illustriert.
Und es ist wieder sooooooo schön geworden, oder? Ich zeig euch bestimmt noch mehr. Jetzt muss ich erst noch ein wenig mit dem Buch herumtanzen. (Machen Autorinnen so.)
Danke Sabine, danke Simona, danke Frauke, danke lieber Carlsen-Verlag.
Und allen, die nochmal die Risottostraße 7 besuchen wollen – ganz viel Spaß mit dieser bunten Wohngemeinschaft (inklusive Minischwein Moppel)!

Heimweh

Ich schaff‘s ja manchmal schon, Heimweh zu haben, wenn ich nen Tag lang von zuhause weg bin! Und wenn im April die Kinderbuchmesse in Bologna ansteht, bin ich fast ne ganze Woche unterwegs! Aber – der Schmerz lohnt sich!

Bevor ich hier zeige, wieso, erstmal ein paar Zurück-Zuhause-Glücksimpressionen von Gut Pusteblume- etwas frisch gerade, dieser Frühling, aber schon schön hier, ne. ❤️

Voooorfreude!

Und die muss ziemlich lange halten. Denn dieses wunderwunderwunderhübsche Bilderbuch (von dem ich von meiner lieben Carlsen-Lektorin ein seeehr frühes Vorabexemplar erhalten habe) erscheint erst im September! Deshalb schür ich hier jetzt auch nur ganz kurz eure Neugierde an und verrate euch, dass dieses zauberhafte Cover (und die ebenso zauberhaften Innen-Gestaltung) von der grandiosen Inka Vigh erschaffen wurde.

Gut Pusteblume ist online!

Wie einigevielleicht schon mitbekommen haben, heißt nicht nur mein Bauernhof Gut Pusteblume. Sondern gaaaaanz zufällig auch ein kleiner, feiner, kunterbunter und nagelneuer Verlag!
Neugierig? Prima! Dann am besten gleich die nigelnagelneue Homepage besuchen:
www.gut-pusteblume.de

Viel Spaß beim Stöbern!

Buchgeburtstag!

Buchgeburtstag! Und pünktlich dazu gab’s hier, nach zwei Tagen Dauernebel, endlich auch mal die ersten Frühlingsgefühle!
Also, ab sofort im Buchladen eures Vertrauens:
Band 3 unserer „Insel der Tierabenteuer“!

Wer wissen will, warum es in Bad Brausewind auf einmal nach Zwiebel-Stinkekäse riecht und was das mit einer geheimnisvollen Brausefabrik, einer uralten Schildkröte und einem Piratenschatz zu tun hat – ihr wisst, was ihr zu tun habt.

Und die Teamwork mit der tollen Sarah Garbers und dem Carlsen-Team war mal wieder ganz famos! Dankeschön!

Die erste Lesereise des Jahres …

… ging nach Augsburg!

Aber erstmal, am Anreisetag, wurde nicht gelesen, sondern ein bisschen Augsburg geguckt. Und das noch in herzallerliebster Begleitung. Eine meiner absoluten Lieblings-Kolleginnen, die ebenso nette, wie tolle Charlotte Habersack, ist nämlich extra aus München mit dem Zug angedüst, weil wir uns schon so lange nicht gesehen haben. Immerhin ein Erinnerungs-Grinseselfie haben wir hingekriegt. Die restlichen Fotos habe ich schnell auf dem Rückweg ins Hotel geknipst. Außerdem seht ihr mein ausgewogenes Abendessen: Erst ein Vitamindrink auf dem Balkon (wegen eines zu frisch gewaschenen, feuchten Teppichbodens wurde ich „upgegradet“) und dann noch was zum Knurpsen im Hotelbett. (Bei laufendem Fernseher! Ich hab ja seit Ewigkeiten keinen mehr, da findet man sogar Werbung spannend. ;-))

Von den Lesungen am Gymnasium St. Stephan (seit Erscheinen meiner „Knäckebrothelden“ halte ich ja auch immer mal wieder Lesungen abseits von Grundschulen) hab ich keine Fotos. Aber macht nix! Dafür gibt es einen wunderschönen Lesungsbericht! Ich bin ja tatsächlich etwas rot geworden beim Nachlesen. Ich fand es aber genauso toll. Alle fünften Klassen habe ich „belesen“ – und die Kinder waren so wunderbar (die Lehrkräft aber auch!). Alle waren voll dabei. Bei den ernsten (und auch traurigen) Stellen. Bei den Lustigen. Und bei allem, was ich noch so erzählt habe. Aber wer mag, darf selber nachlesen. 🙂 Ein toller Start ins neue Lesungsjahr, auf jeden Fall. (Und wer noch Lesungsbedarf hat – dieses Jahr habe ich tatsächlich noch einiges an Platz im Kalender! Ich freue mich über Anfragen!)