… rundum mein tierisch tolles Leben auf meinem Selbstversorger- und Tierschutzhof und die liebe Schreiberei gibt es auch auf meinem guten, alten Blog, genannt „das stille (w)örtchen“.
Außerdem heißt nicht nur mein Bauernhof „Gut Pusteblume„, sondern auch mein nigelnagelneuer, klitzekleiner Verlag, in dem ich mit großartiger kreativer Unterstützung unter anderem meine vergriffenen Bücher neu herausbringe.
Videos über meine lieben Viecher und ein paar kleine Lesungsfilmchen (mehr sind in Arbeit!), findet ihr auf dem Gut Pusteblume-Videokanal.
Teil vier unserer „Insel der Tierabenteuer“! Und ich kann euch versprechen, es wird noch wilder und spannender und auch noch etwas verrückter als in den vorherigen Bänden! Denn ein chaotischer und geheimnisvoller Wetter-Schluckauf (mit glitzerigen Pünktchen-Regenbogen und allerlei mehr Kapriolen) bringt auf Bad Brausewind so einiges durcheinander. (Fast wie im echten Leben …)
Zum Glück kommt Giggi Gelati mit ihrem bunten Eiswagen angerollt. Die kann, gemeinsam mit der Tierretterbande (der sprechende Hund Peps mit Pauline und Freund Felix) hoffentlich das Chaos bändigen – auch auch dem gestrandeten Pinguin Pi helfen!
Die Arbeit mit meinen grandiosen Lektorinnen Helen und Neele vom Carlsen-Verlag und natürlich mit der supertollen Sarah Garbers war ein wahres Fest.
Ich lieb‘ das Cover, ich lieb‘ die Illus, ich lieb‘ die Geschichte.
Leiderleiderleider werden wir jedoch kein weiteres Mal auf Bad Brausewind reisen. Das Abenteuer ist der fulmimante Abschluss. Dafür ist das Buch extra dick! Ihr könnt also extra lange mit den lieben Bad Brausewindern auf der kleinen Halbinsel verweilen.
Auch wenn die Wehmut ziemlich kitzelt – ich freue mich, dass es vier Bände geworden sind.
Und wer noch nie auf Bad Brausewind war, für den oder die wird es höchste Zeit, einen Ausflug zu machen, oder?
Nein, das ist ausnahmsweise NICHT die heutige Gartenernte. Das ist der tollste Blumenstrauß, den ich je nach einer Lesung bekommen hab. (Die Enten denken, wie man sieht, das selbe. ) Die Grundschule Seubelsdorf hat nämlich einen kleinen Schulgarten und so wurde ich spontan beschert. Die Lesungen waren genauso toll. Trotz stickiger Sommertemperaturen – dank aufmerksamer, spitzenmäßig vorbereiteter Dritt- und Viertklässler und supernetter, begeisterter Lehrkräfte. (Auch an der Grundschule am Markt in Lichtenfels – der „Hauptstelle“ wo ich vorher war.)
Besonders war die kleine Lesereise auch noch, weil ich mit dem Rad hindüsen konnte! Das kommt natürlich sehr selten vor, schließlich ist von Gut Pusteblume ALLES weit weg. Aber wenn eine Heimatschule ruft, klappt das mal. Was ein Ausblick! (Kloster Banz ist das übrigens.)
Nicht zu sehen ist mein sehr geschätztes, grasgrünes E-Bike Namens Willy. Und leider auch nicht meine Lesungssatteltaschen. (Rot mit weißen Punkten. Träumchen! ) Aber das war mir dann doch alles zu wackelig in Sachen Selfie und ich wollte ja heil ankommen. Dafür hab ich ein paar Mücken für euch geknipst! Die haben sich dann ziemlich alle beim Radeln auf mein Kleid gesetzt. Sind aber auch rechtzeitig wieder weggeflogen.
Außerdem noch ein Foto-Beweis, dass ich das alles nicht erfunden hab, sondern wirklich in mindestens einem Klassenzimmer war. (Die Bücher auf dem Smartboard im Hintergrund sind übrigens ALLE derzeit vergriffen. Jaja, dieser Turbo-Buchmarkt … Aber eine meiner Lebensaufgaben ist es, das nach und nach DAMIT wieder zu ändern. Es wird nicht langweilig!)
Danke für die Einladung, ihr Lieben! Es war mir eine große Freude mit euch!
Während es hier gewittergrollt und rumpelt und gerade wild geregnet hat, pflück ich mal ein paar Sommerfotos für euch heraus.
1. Gibt es bei euch auch so viele von diesen winzigen kleinen Käfern? Da ich ja oft sehr farbenfroh gekleidet bin, halten die mich auch für eine Blume und ich hab unzählige von diesen Tierchen an mir dran! (Wollte mal recherchieren, wie die heißen. Vergessen.)
2. Die Ernte geht los – und das beglückt mal wieder soooo sehr! Ihr seht hier Mangold, Zucchini, Zuckerschoten und Knackerbsen. Und nen Salat. Hach.
3. Was nicht beglückt:
Dass wir dieses Jahr Wühlmäuse im Beet haben! Da kann Bröselchen noch so streng gucken. Ein paar Zucchinipflanzen sind schon verschwunden beziehungsweise verstorben. Liegt möglicherweise dran, dass es der erste Winter war, in dem die Schweinchen nicht den Gemüsegarten umgebuddelt haben. (Wegen nicht schweinesicherer Beetkonstruktionen.)
4. Diese Rote Bete darf noch wachsen.
5. Diese gelben Knackerbsen auch.
6. Ja und hier das einzig Vernünftige, was man bei so einer Hitze machen kann. Dass es noch bis weit in die nächste Woche hinein knallheiß bleiben soll, beglückt mich auch nicht so richtig. Aber an sowas müssen wir uns wohl gewöhnen. Wir haben es ja noch gut, hier auf dem Land. Da findet man immer irgendwo ein einigermaßen luftiges Schattenplätzchen. Und die Tierchen schlagen sich zumindest tapfer bisher. Nicht nur die Schweine, sondern auch …
7. … Dörte, Bärbel, Bruno, Franz und Manfred, unsere Laufenten, die mittlerweile schon wieder über einen Monat bei uns sind. Entweder sie plantschen mit in der Schweinesuhle, dösen im Schatten, watscheln durch den Gewitterregen – oder ärgern die Hühner. (Aber zum Glück nicht lange mehr so oft wie am Anfang!)
So ein perfekter Zufall, dass wir eben erst so ne dekorative Regenbogenfahne geschenkt bekommen haben! Musste ich mich fürs Foto nicht mal lange schickmachen! Wer mich ein klitzebisschen kennt, der weiß ja, dass die Farbe Bunt mein Leben, mein Denken und meine Geschichten recht konsequent durchzieht. Aber zum Pride-Month passt dann doch ganz extra besonders wunderbarstens dieses regenbogenfröhliche Buch hier! Geschrieben von mir, wunderschön illustriert von Marie Braner und erschienen im Carlsen-Verlag. Viele, viele unterschiedliche Familien lernt ihr dort kennen. Von ziemlich „normal“ (in balkendicken Anführungsstrichen) bis regenbogen-durchgemischt. Und ich bin wirklich doppelt und dreifach froh, dass ich euch das Buch (erschienen 2022) tatsächlich noch so „richtig“ empfehlen kann, es war nämlich eigentlich schon vergriffen! Aber zu meiner Freude und Überraschung, ist es nun doch noch in die 3. Auflage gegangen! Nicht mehr selbstverständlich, in diesem oftmals turboschnellen Buchmarkt.
Große Freude auf Gut Pusteblume! Damals, als ich das Buch „Jule Bambule. Ente gut, alles gut“ geschrieben habe, hab ich mir die tierische Hauptdarstellerin, die liebenswert quatschige Laufente Dörte, einfach „nur“ ausgedacht. Einfach, weil ich Laufenten schon immer toll fand. Und jetzt – jetzt lebt sie ganz in echt bei uns! Mitsamt Bärbel, Manfred, Bruno und Franz. Die fünf haben ein neues Zuhause gesucht und dieses bei uns auf dem Hof gefunden.
Zur Feier des Anlasses hab ich für euch ein kleines Lesungsvideos gedreht. Und ganz am Schluss lernt ihr die lustige Quak-Quatsch-Bande in bewegten Bildern kennen. Dranbleiben lohnt sich also! (Oder vorspulen! ;-)) Ich werde bestimmt auch noch mal ausführlicher über die fünf erzählen. Mit noch mehr (bewegten) Bildern. (Auf dem Foto hier fehlt allerdings Bärbel – warum erfahrt ihr auch im Video!)
Unsere „Erdbeermädchen“ (geschrieben von mir, illustriert von der lieben Tessa Rath und erschienen bei Carlsen) sind im Raaaaadio! Freue mich wirklich riesig über diesen supernetten Beitrag auf Mikado, dem Kinderradio des NDR! HIER KLICKEN ZUM NACHHÖREN!
Es war wieder Kinderbuchmesse in Bologna. Wer mehr über meine alljährliche Reise wissen und noch ein paar mehr Fotos betrachten will, der ist herzlich eingeladen, hier zu klicken und meinen Blogbeitrag zu lesen.
Ich hatte mir ja fest vorgenommen, wieder öfter auf meinem guten, alten Blog zu schreiben. Dem stillen (w)örtchen. Uuuuund: Mein erster Rückblick rundums erste Drittel des Jahres ist fertig!
(War ja fast schon gruselig, über den ollen Winter zu schreiben, jetzt wo endlich Frühling ist! Dafür ist’s heut warm genug, um ein kühlendes Schneebild zu posten. ) Neugierige bitte hier entlang!
Wie es sich für den Welttag des Buches gehört, war ich heute vorlesend unterwegs. Eine Lesung in der Bücherei Hirschaid und eine an der Grundschule Altendorf – beides im Rahmen des Bamlit, des Bamberger Literaturfestivals. Schöööön war’s! Allerdings – wie so oft, hab ich kein Beweisfoto geknipst! Ein Glück, dass der Postbote ein passendes Alternativ-Foto-Motiv gebracht hat.
Tadaa: Der zweite Band meines Vorlesebuchs „Risottostraße 7“ ist da. Und die Entstehungsgeschichte hat mich so beglückt, dass ich sie euch unbedingt erzählen muss. Aaaalso: Immer wieder haben mich Anfragen erreicht, ob es nicht einen zweiten Band der Risottostraße gibt. Und eine war soooo ganz bezaubernd außerordentlich süß (der kleine Moritz hat seiner Mama für mich diktiert), die habe ich – zum Glück!!! – an meine tolle Carlsen-Lektorin weitergeleitet. Die hatte auch schon mitgekriegt, dass da eine gewisse Nachfrage herrscht. Also alles hurtig mit Vertrieb und Co besprochen – und eine Zusage bekommen! Allerdings, Simona Ceccarelli, Illustratorin des ersten Risotto-Buchs, hatte keine Zeit. Aber sie war einverstanden, dass jemand anders, angelehnt an ihren einzigartien Stil, das Buch illustriert. Ja und da hat sich zum Glück rechtzeitig Frauke Berger gefunden. Ich hab losgeschrieben wie ne Wilde – und Frauke hat bestimmt ebenso energisch illustriert. Und es ist wieder sooooooo schön geworden, oder? Ich zeig euch bestimmt noch mehr. Jetzt muss ich erst noch ein wenig mit dem Buch herumtanzen. (Machen Autorinnen so.) Danke Sabine, danke Simona, danke Frauke, danke lieber Carlsen-Verlag. Und allen, die nochmal die Risottostraße 7 besuchen wollen – ganz viel Spaß mit dieser bunten Wohngemeinschaft (inklusive Minischwein Moppel)!
Ich schaff‘s ja manchmal schon, Heimweh zu haben, wenn ich nen Tag lang von zuhause weg bin! Und wenn im April die Kinderbuchmesse in Bologna ansteht, bin ich fast ne ganze Woche unterwegs! Aber – der Schmerz lohnt sich!
Bevor ich hier zeige, wieso, erstmal ein paar Zurück-Zuhause-Glücksimpressionen von Gut Pusteblume- etwas frisch gerade, dieser Frühling, aber schon schön hier, ne.