Wenn Buchfiguren ..

plötzlich RICHTIG lebendig werden!

Vor fast sieben Jahren ist mein Buch „Tofu, der Superhund“ erschienen. Gigantisch illustriert von der sagenhaften Nina Dilleck.
Ideengeberin war meine supersture, superschlaue und natürlich superliebenswerte Bordercollie-Dackeline Alma. Siehe Archivbild unten!
Und jetzt hab ich doch tatsächlich ENDLICH den echten Tofu kennen gelernt.
Auch ein Border-Collie-Mix. Und er sieht fast aus, wie der im Buch. Verrückt, oder? Ich weiß nur noch nicht, ob er so gerne Kohlrabi mag wie der Buch-Tofu (und wie Alma!).
Auf jeden Fall ist er ein klasse Typ!

Schon lustig, was sich das Universum manchmal einfallen lässt …

Unterwegs

… von ganz grunzartigen Empfängen (Bild 1), besonderer Lesungsassistenz (Bild 2), einem richtigen tollen Bücheregal (Bild 3) und vielem mehr!

Meine letzte Lesung des Jahres ist schon wieder fast drei Wochen her – aber nun hab ich endlich einen kleinen Bericht zu meinen Herbstreisen geschrieben. Mit vielen bunten Bildern. (Inklusive Mini-Buchmesse-Rückblick.)
Wer nachlesen mag, sei ❤️lich auf mein „stilles (w)örtchen“ eingeladen.
Bitte gerne hier entlang.

Pfifferlinge, die Zweite!

Ich hoffe, Molly sieht nur auf dem Foto so breit aus und das ist kein Winterspeck!
Und hoffentlich erkennt ihr das Buch daneben trotzdem – es gibt, was das angeht, nämlich Grund zur Freude! (Wobei auch Molly IMMER ein Grund zur Freude ist!)
Der erste Band von „Die Wilden Pfifferlinge“ ist gerade in die zweite Auflage gegangen!
Band 2 gibt es schon – nun hoffen wir mal sehr, dass die Pfifferlinge auch noch ein drittes Abenteuer erleben dürfen!

Gruselfussel

Wenn an Halloween spät abends alle wild herum gruseln, schnarcht Fussel ja schon längst mit Krümel im Stroh. Aber er war so frei, seinen großen Auftritt heute Nachmittag – trotz Sonnenschein – nachzuholen.

PS: Zu Staub zerfallen ist der Gute zum Glück nicht!
PPS: Wehe, jemand sagt jetzt, Fussel grinse süß! Dann gibt’s Saures!

Lesereise Tag 2

Wieder drei Lesungen – mit vielfältiger Abwechslung für die Frau Autorin. Erst Zweitklässlern den „Käpt‘n Knurps“ vorgestellt, dann Erstklässlern „Schlau wie Sau“ und dann noch dritten und vierten Klassen „Die Wilden Pfifferlinge“. Dazwischen kreuz und quer und auf und ab durch den riesigen Regierungsbezirk Tübingen chauffiert worden – eben noch hoch auf der Alb und abends, schwups, am Bodensee. Zum Glück noch kurz vor Sonnenuntergang angekommen. Und geregnet hat es auch nur noch ein bisschen. Statt Lesungshund wie gestern diesmal also Nach-Lesungsschwäne, -reiher und -enten. Und viiiiel Wasser. Hat dann auch ein wenig gegen Heimweh geholfen. (Ja so ein See zuhause am Hof wär schon was!)

Gegen Hundeweh hilft nur Hund

Eigentlich ist ja noch ein Buchmesse-Post überfällig …

Aber dass ich heute endlich mal wieder einen Lesungshund, genauer gesagt, einen liebenswerten Lesungsdackel namens Questo hatte, hat mich sooooo sehr gefreut, dass ich es gleich in die Welt hinausrufen muss. ❤️

Ich hab doch unterwegs immer so fürchterliches Heim- und Hundeweh, da ist so eine Hundeschnauze sehr wohltuend. (Kann man sich Lesungshunde vertraglich zusichern lassen?)

Aber auch sonst war mein erster Lesetag dieser Frederiklesewoche hier im Regierungsbezirk Tübingen echt toll! Danke an alle Kinder, LehrerInnen und Bibliotheksmenschen in Mengen, Winterlingen und Rosenfeld. Und an meine liebe Kollegin Judith Le Huray, die mich besucht hat!

Drei Lesungstage und acht Lesungen hab ich noch vor mir. Bin gespannt, wen ich noch so kennen lerne! 🐕🐱🐽🐴

(Übrigens hat sich Questo wirklich auch gefreut. Aber als ich geknipst hab, waren schon die Kinder im Anmarsch! Die waren natürlich wichtiger.)

Ganz grunzartiger Besuch!

Erinnert ihr euch? Vor einiger Zeit haben wir hier auf dem Hof sehnsüchtig auf Besuch von Erstklässlern gewartet, um ihnen unsere geliebten Nichtsnutztiere persönlich vorzustellen. Leider hat der Nahverkehr ins Dorf nicht funktionert – der Rufbus hat die Bande leider nicht, wie gerufen, vom Bahnhof geholt. ABER:

Gestern war es soweit! Das Landratsamt hat als Entschädigung den Nachholtermin gesponsert und diesmal kamen sie wirklich in meinem Mini-Dorf an. Über zwanzig Zweitklässler inzwischen – und voller Begeisterung. Nicht nur Krümel und ich waren grunzglücklich! Während die erste Hälfte der Klasse den Schweinchen noch beim wohlverdienten Nickerchen zugesehen hat (die beiden lassen sich beim Schlafen so schnell nicht stören), hat die andere Hälfte sich ebenso begeistert über die Pferdekoppel Richtung Waldrand bewegt). Zur Heckenkunde! Wichtiger Teil des Zweitklasslehrplans. Da sich die Gackerdamen zurzeit gerne im Gewächshaus bewegen, wurde derweil unten am Hof das federige Kennenlernen mit Tomatenernte verbunden. Praktisch! Und als die Wollschweinherren endlich wach waren, gab es fröhliches Gedrängel vor dem Gehege. Krümel & Fussel freuen sich zum Glück immer über Besuch. Schweineschnurzegal, ob das eine ganze Schulklasse ist oder wer auch immer. Fussel hat sich also nicht nervös machen lassen, sondern in der Suhle einen gemütlichen Brunnenkresseimbiss eingenommen. Zeit für Lektüre (natürlich aus „Schlau wie Sau“) war auch noch! Die Hunde haben sich natürlich ebenfalls über die Abwechslung gefreut. Praktischerweise ist neben dem Hof direkt der Spielplatz – so fand ein spannender Vormittag einen schaukelig-kletterig-karusseligen ausklang. Bis der Bus pünktlich wieder einfuhr.

Danke für den zauberhaften Besuch! Und danke an die beste Iris von der Kinderbuchstabensuppe für die liebliche Unterstützung (obwohl ihre Tochter, ebenfalls Teil der tollen Klassenbande, auch noch krank wurde und nicht dabei sein konnte!)

Premiere!

So.

Premierenlesung gemeistert! War ja schon etwas aufgeregt- das erste Mal aus „Ginger“ gelesen und das auch noch vor Sechstklässlern! Tummele mich ja sonst immer bei den „Kleinen“. Aber der Wagemut hat sich gelohnt! Die Teenies waren voll dabei. Und die Kulisse war auch nicht übel – die @stadtbuechereioehringen haust nämlich in äußerst schicken Gemäuern! Da hatte ich sogar Publikum an der Decke! (Nackig!!!) Zugabe gab’s aus „Schlau wie Sau“ – das taugt praktischerweise für alle Altersgruppen.