Ein Preis für die „Waschbären-Bande“!


Nicht nur Johnny ist völlig aus dem Häuschen! 😁 Denn- Hurra! – mein Erstleser „Die Waschbären-Bande“ hat den „Leseknirps“ im März gewonnen! ❤️
Jeden Monat vergibt die Uni Siegen diesen schönen Preis an zwei Erstlesebücher und ich freue mich riesig, diesmal dabei sein zu dürfen! 🙃 Zum einen, weil Erstleser ja wegen ihrer Einfachheit oder auch angeblichen Plattheit gerne mal belächelt werden.
Ich schreibe diese Art von Büchern aber richtig gerne, weil es immer eine ganz besondere Herausforderung ist. Schließlich muss man mit ganz wenigen Zeichen eine spannende, lustige, unterhaltsame Geschichte mit Herz fabrizieren. Ohne viele Nebensätze, ohne komplizierte Wörter … Bei Lesungen sage ich immer, ich feile an jedem Wort wie an einem Gedicht.
Ich freue mich zudem darüber, dass meine Geschichte von Jana Mikota von der Uni Gießen so wuuuunderschön wissenschaftlich besprochen wurde. Ooooh wie lacht mein Literaturwissenschaflerinnenherz darüber, dass ich mit einem Buch auf der Seite der Germanistischen Fakultät gelandet bin – und bei Sätzen wie „Insgesamt ist ‚Die Waschbären-Bande‘ eine wunderschöne Geschichte, die warmherzig und sensibel von Freundschaft erzählt, sich nicht vor dem Ich-Erzähler im Erstlesebuch fürchtet und geschickt mit Bild und Text spielt.“ Denn auch die tollen Illustrationen von der wunderbaren Susanne Göhlich bekommen natürlich einiges an Lob ab. Zu Recht! 😘 (Und ganz ohne passende Illus wäre so ein Erstleser wohl doch etwas fade.)
Ich mag das Buch jedenfalls sehr – und bin begeistert, dass andere das auch so sehen! 💕
Achja, wer die literaturwissenschaftliche Kurzanalyse lesen möchte, da lang bitteschön!

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