Welttag des Buches!

Wie es sich für den Welttag des Buches gehört, war ich heute vorlesend unterwegs. Eine Lesung in der Bücherei Hirschaid und eine an der Grundschule Altendorf – beides im Rahmen des Bamlit, des Bamberger Literaturfestivals. Schöööön war’s! Allerdings – wie so oft, hab ich kein Beweisfoto geknipst! Ein Glück, dass der Postbote ein passendes Alternativ-Foto-Motiv gebracht hat.

Tadaa:
Der zweite Band meines Vorlesebuchs „Risottostraße 7“ ist da. Und die Entstehungsgeschichte hat mich so beglückt, dass ich sie euch unbedingt erzählen muss.
Aaaalso: Immer wieder haben mich Anfragen erreicht, ob es nicht einen zweiten Band der Risottostraße gibt. Und eine war soooo ganz bezaubernd außerordentlich süß (der kleine Moritz hat seiner Mama für mich diktiert), die habe ich – zum Glück!!! – an meine tolle Carlsen-Lektorin weitergeleitet. Die hatte auch schon mitgekriegt, dass da eine gewisse Nachfrage herrscht. Also alles hurtig mit Vertrieb und Co besprochen – und eine Zusage bekommen! Allerdings, Simona Ceccarelli, Illustratorin des ersten Risotto-Buchs, hatte keine Zeit. Aber sie war einverstanden, dass jemand anders, angelehnt an ihren einzigartien Stil, das Buch illustriert. Ja und da hat sich zum Glück rechtzeitig Frauke Berger gefunden. Ich hab losgeschrieben wie ne Wilde – und Frauke hat bestimmt ebenso energisch illustriert.
Und es ist wieder sooooooo schön geworden, oder? Ich zeig euch bestimmt noch mehr. Jetzt muss ich erst noch ein wenig mit dem Buch herumtanzen. (Machen Autorinnen so.)
Danke Sabine, danke Simona, danke Frauke, danke lieber Carlsen-Verlag.
Und allen, die nochmal die Risottostraße 7 besuchen wollen – ganz viel Spaß mit dieser bunten Wohngemeinschaft (inklusive Minischwein Moppel)!

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